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Nach einer etwas längeren Wettkampfpause habe ich heuer wieder zwei Mal an Laufwettbewerben teilgenommen. Anbei möchte ich euch kurz darüberberichten.Im August veranstalteten die Freunde des Laufsports die jährliche Marathonreise mit dem Ziel Island. Neben einem tollen viertägigen Besichtigungstour, welche von Elite Tours zusammengestellt wurde, stand am 24.8.2019 der Reykjavik Marathon am Programm.

Kurzer Rückblick: Im Jahr 1999 fand der Wien Marathon Ende Mai bei optimalem Badewetter statt. Wolferl und ich gaben in Begleitung von Wolko unser Marathondebüt. Auf Grund der Hitze und der nicht vorhandenen Trainingserfahrung kollabierte ich nach dem Zieldurchlauf am Rathausplatz. Im Vorfeld der heurigen Veranstaltung gab Wolfgang Konrad ein interessantes Interview in der Tageszeitung derStandard. Der Veranstalter des Wien Marathons ist seit Jahren mit der Kritik konfrontiert, dass es keine Zutrittskontrollen zu den einzelnen Startblöcken gibt und daher viele langsame Läufer sich in die vorderen Blöcke hineinstellen und damit schnellere (korrekt eingereihte) Läufer behindern. Die Antwort von Wolfgang Konrad war erstaunlich und lautete sinngemäß: „Wir wollen keine Kontrollen, wir appellieren an die Selbstverantwortung der Läufer.“ Meine Meinung dazu ist, dass es so in Zukunft nicht funktionieren wird.

Ich bin heuer zum Glück wieder aus dem ersten Block gestartet, wo es diese Probleme nicht gibt. Dieser Block ist relativ klein und es befinden sich darin nur Athleten, welche in der Lage sind die Sollzeiten zu laufen. Eine weitere Frage des Standard Redakteurs war, dass der klassische Marathon bei den vielen unterschiedlichen Bewerben nur mehr ein Schattendasein fristet. Auch hier war die Antwort von Konrad originell: „ Wir wollen einen Event für alle Läufer veranstalten“. Ich glaube, wenn es nur mehr um tolle Fernsehbilder geht, schafft sich der klassische Wien Marathon in Zukunft selbst ab. Sogar in Graz, wo der Marathon zahlenmäßig bei weitem nicht mit Wien mithalten kann, starten die Marathonläufer in einem eigenen Startblock vor den Halbmarathon- und Staffelläufern. Ich finde diese Entwicklung des VCM schade, da die Veranstaltung ansonsten sehr gut organisiert ist und mit einer tollen Strecke aufwarten kann. 

Aber zurück zum heurigen Rennen: 20 Jahre nach meinem Debut stand ich nun wieder am Start. In der Vorbereitung in den Wintermonaten war ich mehr auf den Langlaufschiern als in den Laufschuhen unterwegs, was für mich ein optimales Ausdauertraining ist. Beim Laufen legte ich meinen Schwerpunkt auf das Marathontempo. Zusätzlich absolvierte ich einmal pro Woche einen Schwimmkurs. Das Wetter am Renntag war optimal (9°C am Start, 15°C im Ziel, leicht bewölkt und nur mäßiger Ostwind). Eine Endzeit unter 3 Stunden sollte möglich sein. Etwas zu enthusiastisch absolvierte ich die ersten 5 km, drosselte danach aber mein Tempo und es rollte entlang der Linken Wienzeile (diesmal ohne Gegenwind) gut dahin. HM1 war in 1:29:08 absolviert. Zwischen KM25 und KM30 hatte ich einen kleinen Einbruch, aber zum Glück erwischte ich eine Gruppe von Läufern an denen ich mich anhängte.

Gemeinsam mit 2 Arbeitskollegen startete ich am 30. Juni beim Veitscher Grenzstaffellauf in der Dreierstaffel. Als Gesamtdistanz waren 54km mit 2060Hm zu absolvieren. Die Strecke verlief auf Wanderwegen und teilweise schwierig zu laufenden Trails. Schlüsselstelle war der Teufelssteig, wo auf einem Kilometer eine Höhendifferenz von 400m überwunden wurde. Unser Team belegte den 24. Platz in der Staffelwertung von insgesamt 85 Staffeln mit einer Gesamtzeit von 5:01 Std.

Homepage des Veranstalters und Ergebnisse: Veitscher Grenzstaffellauf

Start in die neue Laufsaison am 17. 3. 2018 - Da mein Lauf- und Arbeitskollege Jürgen Veit bereits angemeldet war, entschied ich mich kurz vor Nennschluss auch an den Start zu gehen. Beim Blick auf die Starterliste tauchte auch der Name unseres Obmanns auf. Leitersdorf bei Feldbach liegt auf dem Weg von Graz nach St. Martin. Vorbeigefahren bin ich bei dem kleinen Ort schon sehr oft, dort war ich aber noch nie.

Florenz Marathon 2017
Florenz Marathon 2017

"Du wirst es nicht glauben" sind die ersten Worte meiner Frau, als sie nach dem Aufwachen die Wetterapp studiert. "Regenwahrscheinlichkeit null Prozent und mäßiger Wind." Nach den feuchten Prognosen der letzten Tage eine sehr positive Überraschung. Wir wohnen 10 Gehminuten vom Start entfernt, somit können wir noch gemütlich frühstücken und machen uns 45 Minuten vor dem Start auf den Weg. Meine Bedenken aufgrund der engen Gassen in der Innenstadt meinen Startblock nicht zu finden sind unbegründet, und nach einer letzten Umarmung meiner Frau mische mich in die bunte und schon aufgeregte Schar der Marathonis.

Kann sich ja nur um ein paar Regentropfen handeln, denke ich mir, als es nach dem Startschuss und wenigen Kilometern zum Regnen beginnt. Mein Vertrauen in die Wetterprognose  ist noch ungebrochen. Ich spule die Kilometer im geplanten 5er Schnitt herunter und freue mich als es nach 15 Kilometern wieder in die Innenstadt geht und über einen der Höhepunkte, der Ponte Vecchio in den Ostteil der Stadt. Regen und Wind werden aber zunehmend heftiger. Meine Thermohose ist mit Wasser vollgesogen und immer wieder muss ich sie hoch und den Gummizug anziehen, damit sie mir nicht über den Hintern rutscht.

Graz Marathon 2017 in 2:59:03
Graz Marathon in 2:59:03

Die Veranstaltung präsentierte sich heuer komplett neu und stellte die Marathonläufer wieder in den Vordergrund. D.h. wir starteten 15 Minuten vor den Halbmarathonläufern und Staffeln und hatten auch ein eigenes Umkleidezelt und Duschen. Durch die geänderte Streckenführung (2 Runden zu je 21,1km) fielen die unattraktiven Bereiche am Stadtrand weg. Am Samstagnachmittag wehte bei den Kinderläufen noch starker Wind, welcher mich für Sonntag etwas nervös machte. Laura war beim Bambini Sprint (150m) mit voller Begeisterung dabei. Sonntag in der Früh war der Wind dann zum Glück nicht mehr ganz so stark und es gab optimale Lauftemperaturen. In einer Gruppe mit ca. 20 Läufern, angeführt vom Pacemaker 3:00,  nahm ich das Vorhaben 2:59 Std. in Angriff. Die erste Hälfte wurde in exakt 1:30:00 absolviert. Bei KM 25 feuerte mich meine Familie lautstark an und mir einen extra Motivationsschub. Bei KM 30 war noch alles in bester Ordnung. Ich erhöhte mein Tempo auf den letzten 12 KM und finishte knapp unter 3 Stunden. Somit habe ich doch noch mein sportliches Lebensziel erreicht.

Ergebnis : Stefan Striok 28. Platz (7. M40) 2:59:03 Std.

weitere Ergebnisse

Homepage Veranstalter

München Marathon in 2:57:45
München Marathon in 2:57:45

Nach meinem Einbruch in Linz bei km36 hatte ich eigentlich mit dem Vorhaben, einen Marathon unter 3h zu finishen, abgeschlossen. Beim Ausräumen meines Linzer Startsackerls fand ich jedoch eine Ausgabe des Laufsport-Magazins, welches sich mit alternativen Trainingsmethoden über diverse Laufdistanzen bis hin zum Marathon befasste. Nachdem ich im Zuge des Schmidataler Laufcups bei einigen 10km-Läufen startete wollte ich dies einmal ausprobieren. Im Juni lief ich meinen ersten 10er unter 38min, und nach dem Stinatzer Halbmarathon wollte ich es noch einmal auf der Marathon-Distanz probieren. Nach Rücksprache mit meiner Family einigten wir uns auf den München-Marathon, bei welchem schnelle Zeiten möglich sein sollten und auch die Anreise unkompliziert sein würde. Außerden hatte dort mein Lauffreund Heinz Ludl vor 10 Jahren ebenfalls die 3h-Marke unterboten. Die erste Ernüchterung kam jedoch in der Früh am Tag des Marathons, Regen und starker Wind von Nord-West. Kurzzeitig machte sich Frust bei mir breit, aber Silvia sprach mir Mut zu und versicherte, dass der Wind in der Innenstadt sicher nicht so stark sein würde. Pünktlich um 10.00 starteten wir im Olympiapark in München, wobei die Marathonläufer getrennt von HM- und Staffelläufern an den Start gingen. Von einem Gedränge wie in Wien war man hier deshalb weit entfernt.

Bei diesem am 16. 09. 2017 stattgefundenen Lauf mussten innerhalb von 66 Minuten so viele Laufkilometer wie möglich zurückgelegt werden. Nach Ablauf der 66 Minuten wurde der Zieldurchlauf gesperrt und jeder Teilnehmer durfte seine begonnene Runde fertig laufen. Die Strecke verlief auf einem 2km Rundkurs durch die City von Leoben ohne nennenswerte Steigungen aber mit vielen 90 Grad Kurven. 5 Bands plus ein Elvis Double sorgten für eine tolle Stimmung. Die erste Runde startete ich recht flott, drosselte aber mein Tempo um für den Endspurt noch einige Reserven zu haben.

Ergebnis : Stefan Striok 12. Platz (5. M40) 9 Runden (18km) 1:07:02 Std.

weitere Ergebnisse 

Homepage Veranstalter

Der Wien Halbmarathon mit Start und Ziel beim Donauzentrum, heuer am 26. 3. 2017, zählt nicht gerade zu meinen Lieblingsläufen, aber nachdem ich beim "Laufen hilft" verletzungsbedingt nicht starten konnte, war es die einzige Möglichkeit der Formüberprüfung. Der 7km Rundkurs ist ja schon jahrelang unverändert und nachdem es vor einigen Jahren aufgrund einer verkürzten Strecke massenhaft Bestzeiten "gehagelt" hatte, wurde die Strecke neu vermessen und geringfügig geändert.

Als 5. Lauf zum Schmidataler Laufcup stand am 21.5 ein 10km Lauf in Absdorf auf dem Programm. 2 Runden mit kurzen Anstiegen waren zu bewältigen. Nach einer Durchlaufzeit von 19:12 nach 5km nahm ich die 2. Runde in Angriff. Zum ersten Mal konnte ich das Tempo von einem bekannten Kollegen mitgehen, und dem 3. Platzierten kamen wir immer näher. Noch nie stand ich beim Laufcup auf dem Gesamtpodest, und so setze ich bei KM8,5 zum Schlusssprint an. Ich konnte noch beide überholen und mich im Ziel über eine neue persönliche Bestzeit freuen. Noch mehr Stolz machte mich aber die Teilnahme meiner beiden Söhne, die an den Kinderläufen freiwillig teilnahmen. Sie hielten sich an meine Ratschläge, ja nicht zu schnell zu beginnen und konnten in ihren Altersklassen jeweils Podestplätze erreichen.

Ergebnisse: 

10Km  Pos. 3  38:05  Striok Martin
250 m. Pos. 1  1:25  Striok Paul
450m. Pos. 2  1:56  Striok Felix

Weitere Ergebnisse : Fitlike

Homepage des Veranstalters : Absdorf

 

Am 6.5 stand der Waschberg Crosslauf auf dem Programm, 10,2 km mit 300HM waren auf meinem Hausberg zu absolvieren. Ich stand wieder einmal mit meinem Bruder am Start eines Rennens. Schon bald nach dem Start trennten sich unsere Wege, ich befand mich nach dem ersten Anstieg bei KM3 in der 2. Verfolgergruppe. Bis Km6 ging es leicht wellig dahin, danach warteten die letzten 100HM auf uns. Es ging noch recht locker dahin, einzig die doch etwas warmen Temperaturen machten sich am Ende bemerkbar. Mit neuer persönlicher Bestzeit und Gesamtplatz 5 finishte ich das Rennen. Steff kam knapp 2,5 min nach mir ins Ziel, was für uns beide Podestplätze in den Altersklassen bedeutete.

Ergebnisse: 

Pos. 5. Striok Martin. 43:33
Pos. 9. Striok Stefan. 46:16

Weitere Ergebnisse : Fitlike

Homepage des Veranstalters : Waschberglauf

 

Am 9.4.17 startete ich bei meinem 9. Marathon das erste Mal in Linz. Nachdem der Vorbereitungs-HM recht gut absolviert wurde, wollte ich das erste Mal die 3-Stundenmarke angreifen. Gemeinsam mit meinen Freunden Heinz Ludl und Wolfgang Bernhaupt war ich schon am Samstag angereist. Das Wetter zeigte sich am Lauftag von seiner schönsten Seite, für Anfang April war es am Start jedoch schon recht warm. Das Einordnen in den Startblock stellte sich gegenüber dem VCM als unproblematisch dar, und so erfolgte pünktlich um 9.30 der Startschuss.

Am 12.3 startete ich beim 3. Lauf der VCM-Winterlaufserie über die Halbmarathondistanz. Es sollte ein letzter Vorbereitungslauf für den kommenden Linzmarathon sein. Ich startete mit 4:05/km, wobei ich das Tempo immer mehr steigern konnte. So finishte ich in einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:24:22, was zusätzlich auch den 3. Platz in meiner Altersklasse bedeutete.

 

Mäxxi, Steeve, Martin und Josef (= geplante Staffel RaceAcross Burgenland 2017

Beim 3. Rauchwart Marathon waren zahlreiche Wolko Runners als Läufer und Betreuer im Einsatz:


Mäxxi: Halbmarathon
Josef & Stefan: Marathon
Ulli, Stefan sen. & Wolko: Betreuer und Fans

Nach einem Jahr Marathonpause reifte bei mir bereits Ende 2015 der Entschluss, 2016 wieder einen Marathon zu laufen. Für die Freunde des Laufsports Austria stand damals auch schon fest, dass der München Marathon die Marathonreise 2016 sein wird. Lange habe ich es mir überlegt aber dann habe ich mich vor der Sommerpause noch angemeldet und die Zugtickets besorgt. So gab es keine Ausreden mehr, an der Teilnahme zu rütteln. Aufgrund der vielen Radreisen blieb nicht viel Zeit für ein regelmäßiges Training, sodass zwei 20 km Läufe und manchmal einige Wochen ohne Laufen die Vorbereitung waren. Also ging es ganz ohne Erwartungen mit 30 Freunden des Laufsports am Freitag mit dem Zug nach München, wo wir im Intercity Hotel bis Montag unser Basislager hatten. Nun folgen die 4 Tage in München im Zeitraffer :

Der beschauliche Ort Kainach bei Voitsberg am Fuße der Gleinalm war Start und Ziel des traditionellen Bergmarathons (7. August 2016). Es galt eine Distanz von ca. 44km mit 2000 Höhenmetern zu bezwingen. Für mich waren die Höhenmeter bergauf weniger das Problem. Ich hatte eher mit den steilen Bergab Passagen zu kämpfen. Dazu aber später. Neben den 90 Startern auf der Marathondistanz waren auch einige Staffeln dabei, welche sich als 3er Team die Gesamtdistanz aufteilten. Die ersten beiden Kilometer auf Asphalt waren optimal zum Einlaufen. Danach ging es schon ins Gelände. Über Wiesen, Schotterstraßen und Wanderwege ging es 14km praktisch nur bergauf.

Nachdem ich letztes Jahr das Rennen nur krank zuhause vor dem Fernseher mitverfolgen konnte, stand ich nach 5 Jahren Pause wieder am Start von einem Marathon. Es war mein insgesamt 8. Antreten, und zum ersten Mal wollte ich die 3h10min unterbieten. Nachdem es mit ca. 10 Grad optimale Lauftemperaturen hatte, konnte nur mehr der Wind ein Spielverderber sein. Ich stand im 2. Block ziemlich weit vorne, und so ersparte ich mir (bis auf den ersten KM) ein lästiges Überholen.

Zwar eine gegenüber den LCC- und VCM-Vorbereitungsläufen höhere Startgebühr, aber eine weitaus bessere Organisation und der Reinerlös für die Krebshilfe und das Neunerhaus.. Gründe genug, um wieder beim LaufenHilft Event meine Laufsaison zu eröffnen. Nachdem im Vorjahr schnelle Läufern zum Zickzack wegen der Walker gezwungen waren, hatte man sich heuer für unterschiedliche Startzeiten entschieden, um Kollisionen und Ärger zu vermeiden. Somit starten die 10km- und HM-Läufer erst um 11 Uhr, als schon alle Walker die Ziellinie überquert haben. 

Als wir 40 Minuten vor dem Start zur Anmeldung kommen, ist die Teilnehmerliste noch leer. Ein freundlicher Einheimischer von den Altherren Neuberg zerstreut unsere Bedenken. "Keine Sorge, so 30 bis 40 Läufer werden schon kommen." Er orientiert sich gleich über unseren Leistungslevel und meint : "Auf die 10km habts ka Chance, da startet unser Lokalmatador und Ultraläufer Michi Wagner." Aufgrund des Punchstandes, Sitzbänken und ein paar beheizten Feuerkörben haben sich auch schon einige Zuschauer eingefunden. Sie wärmen sich auch von innen mit Punsch und Uhudlerglühwein, ihr Interesse an den nun nach und nach eintreffenden Läufern ist eher gering. 

Am Donnerstag davor entschloss ich mich wie jedes Jahr auch heuer bei diesem schönen Lauf durch die Altstadt von Mödling teilzunehmen. Nach dem München Marathon Anfang Oktober sollten ja meine neuen Laufschuhe wieder einmal zum Einsatz kommen. Sonntagvormittag war noch schönes Spätherbstwetter, doch ab Mittag verdichteten sich die Wolken und eine Regenfront zog vom Nordwesten über Wien.

Aus ganz Österreich sind viele passionierte Marathonläufer nach Rauchwart gekommen, um sich das gut organisierte Event nicht entgehen zu lassen, welches zum zweiten Mal stattfindet und vom „Club Supermarathon Austria“ unter der Leitung von Jürgen Penthor (Finisher von 150 Marathons) organisiert wird.
Start und Ziel befinden sich beim Sportplatz. Die Distanz des Rundkurses beträgt 5.275 Meter. Für den Marathon sind 8, für den Halbmarathon 4 Runden zu absolvieren. Der Kurs führt nach dem Sportplatz um den Badesee und Stausee und dann wieder zurück zum Start-/Zielbereich. Das Streckenprofil ist flach, die Höhendifferenz beträgt 13 Meter. Der Untergrund besteht ca. je zur Hälfte aus Asphalt und Schotter. Gut gedämpfte Lauf- oder Trailschuhe hat der Organisator in seiner Ausschreibung empfohlen.