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Laufen

  • 3. Eisbärlauf

    24. März 2026

    Heuer gab’s ein besonderes Weihnachtsgeschenk von meinem Sohn: Ein gemeinsames Antreten beim 3. Eisbärlauf. Eine Veranstaltung, bei der ich früher…

  • Silvesterlauf Vösendorf 2025

    10. Januar 2026

    Eigentlich war der Plan für Vösendorf glasklar: Ein gemütlicher Jahresausklang. Mein Bruder Martin hatte Monate zuvor aufmerksam gelauscht, als ich…

  • Run for Hope

    4. Oktober 2025

    Manuel, noch mit dem Jetlag im Körper, und ich, mit verzogener Hüfte von meinem Wanderurlaub in Südtirol, konnten schwer nein…

  • Berliner Pfannkuchenlauf 2022

    6. Januar 2023

    (Gastbeitrag: Manuel Wolkowitsch) Sportliche Ausdauer habe ich beim Halbmarathon 2021 bewiesen, nicht jedoch beim Einhalten einer konsequenten Laufroutine seither. Als…

  • „Papa, das ist ja urgeil!“

    10. Oktober 2021

    Die Anfrage kam überraschend und 3 Wochen vor dem Wettkampf: “Papa, ich möchte gerne den Halbmarathon in Graz laufen, kannst…

  • Island und Prater – 2 mal 10km

    16. November 2019

    Nach einer etwas längeren Wettkampfpause habe ich heuer wieder zwei Mal an Laufwettbewerben teilgenommen. Anbei möchte ich euch kurz darüberberichten.Im August veranstalteten die Freunde des Laufsports die jährliche Marathonreise mit dem Ziel Island. Neben einem tollen viertägigen Besichtigungstour, welche von Elite Tours zusammengestellt wurde, stand am 24.8.2019 der Reykjavik Marathon am Programm.

  • VCM 2019

    8. April 2019

    Kurzer Rückblick: Im Jahr 1999 fand der Wien Marathon Ende Mai bei optimalem Badewetter statt. Wolferl und ich gaben in Begleitung von Wolko unser Marathondebüt. Auf Grund der Hitze und der nicht vorhandenen Trainingserfahrung kollabierte ich nach dem Zieldurchlauf am Rathausplatz. Im Vorfeld der heurigen Veranstaltung gab Wolfgang Konrad ein interessantes Interview in der Tageszeitung derStandard. Der Veranstalter des Wien Marathons ist seit Jahren mit der Kritik konfrontiert, dass es keine Zutrittskontrollen zu den einzelnen Startblöcken gibt und daher viele langsame Läufer sich in die vorderen Blöcke hineinstellen und damit schnellere (korrekt eingereihte) Läufer behindern. Die Antwort von Wolfgang Konrad war erstaunlich und lautete sinngemäß: „Wir wollen keine Kontrollen, wir appellieren an die Selbstverantwortung der Läufer.“ Meine Meinung dazu ist, dass es so in Zukunft nicht funktionieren wird.

    Ich bin heuer zum Glück wieder aus dem ersten Block gestartet, wo es diese Probleme nicht gibt. Dieser Block ist relativ klein und es befinden sich darin nur Athleten, welche in der Lage sind die Sollzeiten zu laufen. Eine weitere Frage des Standard Redakteurs war, dass der klassische Marathon bei den vielen unterschiedlichen Bewerben nur mehr ein Schattendasein fristet. Auch hier war die Antwort von Konrad originell: „ Wir wollen einen Event für alle Läufer veranstalten“. Ich glaube, wenn es nur mehr um tolle Fernsehbilder geht, schafft sich der klassische Wien Marathon in Zukunft selbst ab. Sogar in Graz, wo der Marathon zahlenmäßig bei weitem nicht mit Wien mithalten kann, starten die Marathonläufer in einem eigenen Startblock vor den Halbmarathon- und Staffelläufern. Ich finde diese Entwicklung des VCM schade, da die Veranstaltung ansonsten sehr gut organisiert ist und mit einer tollen Strecke aufwarten kann. 

    Aber zurück zum heurigen Rennen: 20 Jahre nach meinem Debut stand ich nun wieder am Start. In der Vorbereitung in den Wintermonaten war ich mehr auf den Langlaufschiern als in den Laufschuhen unterwegs, was für mich ein optimales Ausdauertraining ist. Beim Laufen legte ich meinen Schwerpunkt auf das Marathontempo. Zusätzlich absolvierte ich einmal pro Woche einen Schwimmkurs. Das Wetter am Renntag war optimal (9°C am Start, 15°C im Ziel, leicht bewölkt und nur mäßiger Ostwind). Eine Endzeit unter 3 Stunden sollte möglich sein. Etwas zu enthusiastisch absolvierte ich die ersten 5 km, drosselte danach aber mein Tempo und es rollte entlang der Linken Wienzeile (diesmal ohne Gegenwind) gut dahin. HM1 war in 1:29:08 absolviert. Zwischen KM25 und KM30 hatte ich einen kleinen Einbruch, aber zum Glück erwischte ich eine Gruppe von Läufern an denen ich mich anhängte.

  • Florenz Marathon 2017

    30. November 2017

    „Du wirst es nicht glauben“ sind die ersten Worte meiner Frau, als sie nach dem Aufwachen die Wetterapp studiert. Regenwahrscheinlichkeit null…

  • Graz Marathon 2017

    15. Oktober 2017

    Graz Marathon in 2:59:03 Die Veranstaltung präsentierte sich heuer komplett neu und stellte die Marathonläufer wieder in den Vordergrund. D.h.…

  • München Marathon 2017

    12. Oktober 2017

    München Marathon in 2:57:45
    München Marathon in 2:57:45

    Nach meinem Einbruch in Linz bei km36 hatte ich eigentlich mit dem Vorhaben, einen Marathon unter 3h zu finishen, abgeschlossen. Beim Ausräumen meines Linzer Startsackerls fand ich jedoch eine Ausgabe des Laufsport-Magazins, welches sich mit alternativen Trainingsmethoden über diverse Laufdistanzen bis hin zum Marathon befasste. Nachdem ich im Zuge des Schmidataler Laufcups bei einigen 10km-Läufen startete wollte ich dies einmal ausprobieren. Im Juni lief ich meinen ersten 10er unter 38min, und nach dem Stinatzer Halbmarathon wollte ich es noch einmal auf der Marathon-Distanz probieren. Nach Rücksprache mit meiner Family einigten wir uns auf den München-Marathon, bei welchem schnelle Zeiten möglich sein sollten und auch die Anreise unkompliziert sein würde. Außerden hatte dort mein Lauffreund Heinz Ludl vor 10 Jahren ebenfalls die 3h-Marke unterboten. Die erste Ernüchterung kam jedoch in der Früh am Tag des Marathons, Regen und starker Wind von Nord-West. Kurzzeitig machte sich Frust bei mir breit, aber Silvia sprach mir Mut zu und versicherte, dass der Wind in der Innenstadt sicher nicht so stark sein würde. Pünktlich um 10.00 starteten wir im Olympiapark in München, wobei die Marathonläufer getrennt von HM- und Staffelläufern an den Start gingen. Von einem Gedränge wie in Wien war man hier deshalb weit entfernt.

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About

Laufen ist Leben und Triathlon eine willkommene Abwechslung, passionierter Marathoni (53x) und Ironman (7x), österreichischer Meister Halbdistanz 2018 (AK60) und olympische Distanz 2021 (AK65). Hawaii Finisher 2022

Franz Wolkowitsch

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