{"id":992,"date":"2014-09-05T11:00:36","date_gmt":"2014-09-05T09:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/2014\/09\/austria-race-across-burgenland-run-2014201\/"},"modified":"2025-10-01T18:36:26","modified_gmt":"2025-10-01T16:36:26","slug":"austria-race-across-burgenland-run-2014201","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/2014\/09\/austria-race-across-burgenland-run-2014201\/","title":{"rendered":"Austria Race Across Burgenland Run 2014 (218km)"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-991\" style=\"float: left; margin: 5px; border: 2px solid black;\" src=\"https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2014-07-arab-run01-fc5.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" width=\"300\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2014-07-arab-run01-fc5.jpg 300w, https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2014-07-arab-run01-fc5-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Idee<\/strong><\/span><\/p>\n<p>1976 hat mein Vater mit 50 Jahren mit dem&nbsp; Laufsport begonnen und&nbsp; mich,&nbsp; als damals 12-J\u00e4hrigen, mit dem Laufvirus angesteckt. Heuer habe ich dieses Alter erreicht, daher wollte ich mit dem Finishen des \u201eAustria Race Across Burgenland Run\u201c meine Dankbarkeit gegen\u00fcber meinen Eltern und dem Laufsport, der mir viele sch\u00f6ne Stunden geschenkt hat, zeigen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Die Vorbereitung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Im Februar 2013 begann ich&nbsp; intensiv mit dem Training und nach dem warmen Sommer und einigen Kreislaufproblemen nach den Trainingseinheiten zweifelte ich daran, dieses Projekt positiv zu Ende f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Ich forcierte deshalb das Mentaltraining und sch\u00f6pfte dadurch wieder neue Zuversicht und Kraft.<br \/>\nIm Februar dieses Jahres lie\u00df ich einen Gesundheitscheck durchf\u00fchren und stellte mich der schon lange f\u00e4lligen Venenoperation. Nach zwei Wochen begann ich wieder mit dem Lauftraining. Im Mai standen der Welsch Marathon, der 12h Lauf in Vogau und im Juni der 100km Lauf im Prater als Vorbereitungsl\u00e4ufe am Programm. Den 12-Stunden Lauf in Irdning brach ich vorzeitig ab. Ich f\u00fchlte mich ausgelaugt und leer.<\/p>\n<p>Ab diesem Zeitpunkt holte ich mir Rat von Otto Peischl, dem Veranstalter des Austria Race Across Burgenland, der auch Finisher vieler Marathons und Ultras&nbsp; (106 x Marathons, 13 x 100km, Spartathlon, \u2026)&nbsp; ist. Nach 2 Regenerationswochen nahm ich das Training wieder auf und \u00fcbte auch \u00f6fters in der Nacht die langen L\u00e4ufe.&nbsp; Ich begann den gro\u00dfen Tag herbeizusehnen und den Zieleinlauf in Kalch zu visionieren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Der Vortag<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Bei der Anreise nach Kittsee fuhren wir mit dem Auto den Gro\u00dfteil der Strecke ab und ich konnte mir nicht vorstellen, diese Distanz laufen zu k\u00f6nnen. Am Abend war dann die Startnummerausgabe und ich unterhielt mich blendend mit den \u00fcbrigen 7 Startern. Das eine oder andere Cordon Bleu wurde noch verspeist und wir w\u00fcnschten uns gegenseitig alles Gute. Auch die Frau B\u00fcrgermeisterin Dr. Gabriele Nabinger aus Kittsee war gekommen und sagte dem Veranstalter zu, f\u00fcr das Jubil\u00e4umsrennen im Jahre 2015 die Werbetrommeln zu r\u00fchren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Der Sponsor<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong><img decoding=\"async\" src=\"images\/banners\/Zdenko-Banner .png\" alt=\"\" border=\"0\"><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Der Renntag<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Um 04.30 Tagwache, um 05.00 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck. Ich war sehr nerv\u00f6s und hatte zu tun, alles an Ausr\u00fcstung und Kleidung an den richtigen Platz (=K\u00f6rper)&nbsp; zu bringen. Neffe Wolferl \u00fcberraschte mich mit seinem Erscheinen, ich freute mich sehr.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Kittsee \u2013 Eisenstadt&nbsp; 57km<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Vor den Start noch ein Gemeinschaftsfoto und p\u00fcnktlich um 06.00 Uhr der Startschuss.&nbsp; Um nicht zu schnell loszulaufen, kontrollierte ich bis zum 1. Checkpoint mit meiner Garmin das Tempo. Den Vorschlag von Michael, mit einem Schnitt von 5:20min\/km zu beginnen, lehnte ich dankend ab. Die ersten 5km plauderten wir untereinander, aber dann musste ich die erste Pinkelpause einlegen. Somit fiel ich auf den&nbsp; 6. Platz zur\u00fcck. Hinter mir die zwei franz\u00f6sischen Ultras. Ich sp\u00fcrte meinen rechten Oberschenkel, aber nach einer Weile verfl\u00fcchtigte sich der leichte Schmerz.&nbsp;<\/p>\n<p>Obwohl ich keinen Hunger hatte, a\u00df ich reichlich&nbsp; Riegeln und Bananen&nbsp; und trank ausgiebig. Meine Betreuer M\u00e4xxi und Stefan fuhren mit dem Auto immer ein paar Kilometer vor und versorgten mich dann immer mit gef\u00fcllten Trinkflaschen.&nbsp; Ich hatte mir ganz fest vorgenommen viel zu essen und zu trinken. Bis ins Ziel wurden es \u00fcber 30 Pinkelpausen.<\/p>\n<p>Nachdem auf dem ersten Teilst\u00fcck starker Verkehr herrschte, versuchte ich so oft&nbsp; wie m\u00f6glich auf den Neben- und Radwegen zu laufen. Kurz vor Eisenstadt \u00fcberholte ich dann Johann T., plauderte kurz mit ihm, verlor ihn aber dann aus den Augen. Er musste dann zwischen Eisenstadt und Oberpullendorf aufgeben. Beim ersten Checkpoint in Eisenstadt genoss ich die Suppe von Christa und behandelte meine nun schon schweren F\u00fc\u00dfe mit meinem Scanner. Ein kurzes Plauscherl mit den Organisatoren und Ultra Andreas und weiter ging&nbsp; es.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Eisenstadt \u2013 Oberpullendorf 104 km<\/strong> <\/span><\/p>\n<p>Kurz nach Eisenstadt, die problemlos zu durchlaufen war, begab ich mich kurz in die B\u00fcsche. Muss auch sein. Es begann zu regnen und die entgegen kommenden Autos mit ihren Wasserfont\u00e4nen forderten meine volle Konzentration. Vorsichtig sein und aufpassen, dass nichts passiert , waren meine Gedanken.&nbsp; Ich begann, mich intensiv mit meinem erlernten Mentaltechniken zu besch\u00e4ftigen, versuchte auch zu meditieren und machte mir auch bewusst, wie dankbar ich mit meinem bisherigen Leben sein konnte.<\/p>\n<p>Vor dem Sieggrabner Sattel tauchte Frank mit seinem Rennrad auf und begleitete mich \u00fcber den Berg. Ab dem Steilst\u00fcck ging ich. Frank lenkte mich mit Themen wie Familie und Fu\u00dfball ab. Ganz oben angekommen teilte er mir mit, dass es nun die 10km bis Weppersdorf&nbsp; bergab gehe. Das gab mir zwar Mut, aber trotzdem wurden die F\u00fc\u00dfe schwerer und schwerer. Es waren noch&nbsp; 14km bis zum n\u00e4chsten Checkpoint, es regnete&nbsp; immer noch und ich begann damit zu spekulieren nur mehr bis zum 3. Checkpoint Kohfidisch&nbsp; zu laufen.<\/p>\n<p>Mein Betreuerteam schien meinen \u201eDurchh\u00e4nger\u201c zu sp\u00fcren und M\u00e4xxi wartete dieses mal nicht beim Betreuerauto, sondern lief mir entgegen und sprach mir Mut zu. Das lenkte mich ab und endlich tauchte dann der lang ersehnte Checkpoint auf.&nbsp; Die Spaghetti und das Plaudern mit den Organisatoren und L\u00e4ufern war wiederum willkommene Abwechslung. Inzwischen war mein Freund und Masseur Henry aufgetaucht. Er massierte meine Beine, merkte die Beinl\u00e4ngendifferenz und brachte meinen K\u00f6rper wieder ins Lot.&nbsp; Zwei weitere Ultras gaben in Oberpullendorf auf, nun waren nur mehr vier L\u00e4ufer im Rennen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Oberpullendorf \u2013 Kohfidisch 154km<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Als Zweitplazierter verlasse ich Oberpullendorf . Aber f\u00fcr mich geht es ums Finishen. Es regnete immer noch, Henry bemerkte meine wieder aufkeimenden Motivationsprobleme und begleitete mich nun mit dem Rad. Er begann auch den Verkehr zu regeln, um mir freies Laufen zu erm\u00f6glichen, aber nicht alle Autofahrer verhielten&nbsp; sich r\u00fccksichtsvoll. Wir plauderten \u00fcber Fu\u00dfball und ich freute mich \u00fcber den Sieg meiner Lieblingsmannschaft Admira.&nbsp; Nebenbei h\u00f6rte ich noch Radio. Die Pinkelpausen h\u00e4uften sich, aber das war mir egal.&nbsp;<\/p>\n<p>Bei ca. 125km nach Wei\u00dfenbachl kam dann wieder ein steiler Berg, den ich gehend bew\u00e4ltigte. Lieber vorsichtiger sein und ja keine Kr\u00e4mpfe bekommen war die Devise. Beim Wegweiser Goberling\/ Altschlaining&nbsp; nahmen meine Betreuer mit dem Auto die falsche Abzweigung, Henry und ich waren richtig. Besser als umgekehrt.<\/p>\n<p>Strobl Daniel im Organisationsfahrzeug fuhr bei uns vorbei und erz\u00e4hlte, dass die beiden franz\u00f6sischen L\u00e4ufer&nbsp; sich getrennt hatten. 18 Stunden waren wir schon unterwegs und ich versp\u00fcrte Lust auf einen kr\u00e4ftigen Kaffee.&nbsp; Christa fuhr sofort los, Steeve versicherte mir, dass es nur wenige Minuten dauern w\u00fcrde, aber erst nach einer Stunde tauchte sie wieder auf. Ist ja nicht so einfach im tiefsten Burgenland um Mitternacht Kaffee zu bekommen.<br \/>\nNun \u00fcbernahm Steeve die Fahrradbegleitung.&nbsp; Mentales Arbeiten war wieder angesagt, um die 3. Checkpoint Station zu erreichen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><em>\u201eIch laufe leicht und locker, ich schaffe es, ich laufe voller Freude durch das Ziel\u201c<\/em><\/span> sagte ich mir immer wieder vor, dazu das Ziel in Kalch vor den Augen. Um 4:45 erreichten wir Kohfidisch.&nbsp; Lauffreund Peter war hier der Kontrolleur. Essen, plaudern, massieren, den K\u00f6rper wieder in Gleichklang bringen. 4 L\u00e4ufer waren noch im Rennen, der drittplazierte Franzose war eine halbe Stunde hinter mir.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Kohfidisch \u2013 Jennersdorf 199 km<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Endlich h\u00f6rte der teilweise kr\u00e4ftige Regen nach 14 Stunden auf.&nbsp; Beim Weglaufen versp\u00fcrte ich einen leichten Sch\u00fcttelfrost. Warum habe ich die nasse Kleidung nicht gewechselt, dachte ich mir. Nun begleitete mich M\u00e4xxi&nbsp; und versuchte mich mit allerlei Tratsch abzulenken.<\/p>\n<p>Ich war nun seit 24h unterwegs und hatte ca.&nbsp; 160km erreicht.&nbsp; Ich k\u00e4mpfte und plagte mich. Henry wollte mich zum schnellerem Laufen motivieren, aber es ging nicht mehr.&nbsp; Blasen an den Fu\u00dfsohlen durch die N\u00e4sse und Schmerzen. Ich ging zwischendurch und Henry versuchte immer wieder mich anzutreiben, zus\u00e4tzlich&nbsp; spielte er mir am Handy \u201eAtemlos\u201c von Helene Fischer vor. In G\u00fcttenbach kam mir mein Betreuerteam entgegen und wir wechselten die Kleidung und Schuhe.&nbsp; Eine Massage und frischer Kaffee putschten mich wieder auf.<\/p>\n<p>Ich war nur mehr 21km von meinen Heimatort Heiligenkreuz entfernt, Morgenlicht und trockenes Wetter, was will man mehr. Die dunkle Nacht mit dem Regen war \u00fcberstanden.&nbsp; In G\u00fcssing begleiteten&nbsp; mich&nbsp; zus\u00e4tzlich 2 Jugendfreunde&nbsp; und feuerten mich kr\u00e4ftig an . Wir g\u00f6nnten uns eine kleine Pause. Henry begleitet mich nun laufend bis Jennersdorf.<\/p>\n<p>Zwischen G\u00fcssing und Neustifter Berg \u00fcberholte uns die Polizei und fragte bei meinen Betreuern nach, was diese zwei Wahnsinnigen den&nbsp; so vor haben. Am Neustifter Berg kam uns eine Jugendfreundin entgegen und fragte nach, wann ich Heiligenkreuz eintreffe.&nbsp; Sie meinte, die Fans warten schon alle auf mich. Nat\u00fcrlich kam da Freude auf und meine F\u00fc\u00dfe bewegten sich viel schneller. In Neustift fand gerade ein Fr\u00fchschoppen statt und ich dachte, das uns entgegen kommende Feuerwehrauto der FF Heiligenkreuz werde ihre Insassen zum Fr\u00fchschoppen bringen. Aber nein, sie feuerten mich kr\u00e4ftig an und erwarteten mich dann in Heiligenkreuz.<\/p>\n<p>Vor dem Feuerwehrhaus in Heiligenkreuz wurde mir ein toller Empfang bereitet. Mein Betreuerteam wurde mit Ham &amp; Eggs versorgt. Ich genoss den Rummel und die aufmunternden Worte, aber dann lief ich wieder los, so gut es eben ging.&nbsp; Um 13 Uhr erreichten wir Jennersdorf, den letzte Checkpoint : Essen, Trinken, Ablenken und Massieren, viele bekannte Gesichter, aufmunternde Worte und brennende Muskeln, aber das Ziel r\u00fcckte n\u00e4her.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Jennersdorf \u2013 Kalch 218km<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ab&nbsp; nun begleitete mich Steeve. Bei der Polizeistation fotografierte mich ein Polizist und erkundigte sich, wie lange wir schon unterwegs seien. Beim Kreisverkehr&nbsp; vor St. Martin wartete meine Schwester Mary und Schwager Stefan auf mich. Auch Bruder Hans und Renate waren angereist und feuerten mich an.<\/p>\n<p>Ab der 33 Stunde begannen uns die um 9 Uhr in Kitsee gestarteten Radfahrer zu \u00fcberholen. Sie feuerten uns alle an. Die Strecke zog sich wie ein Kaugummi und ich sehnte das Ziel herbei. Auf der letzten Steigung, dem Neuhauser Berg , \u00fcberholte mich mein Bruder Frank, der beim Radrennen gestartet war. Wenige Kilometer vor dem Ziel feuerten mich auch Cousin Georg mit seiner Freundin Nora an. Frank kam mir noch mit dem Rennrad entgegen und dann&nbsp; war es endlich soweit.<\/p>\n<p>Die letzte Kurve und dann \u2026 tauchte das Ziel auf. Alle versammelten sich im Ziel und feuerten mich auf den letzten Metern an. Genuss pur und G\u00e4nsehaut. Ich applaudierte zur\u00fcck und als Erster umarmte mich Rennleiter und Berater Otto Peischl.&nbsp; Alle Freunde und Bekannte gratulierten mir. Meiner Christa war anzusehen, dass ihr ein gro\u00dfer Stein vom Herzen gefallen war.<\/p>\n<p>Ein Traum ist wahr geworden. Mit dem Feuerwehrauto chauffierte man mich zur Dusche, danach legte ich mich ein paar Minuten in die Wiese. Die Freude war gro\u00df und im Festzelt Bombenstimmung. Die Siegerehrung wurde etwas verschoben, um auch noch den drittplazierten Franzosen beim Zieleinlauf feiern zu k\u00f6nnen. &nbsp;<br \/>\nZuerst erfolgte die Siegerehrung der Radfahrer, jeder wurde aufgerufen und erhielt eine Medaille und ein T-Shirt. Dann die Siegerehrung der L\u00e4ufer in einem sehr w\u00fcrdigen Rahmen mit bewegenden Worten der Veranstalters und des B\u00fcrgermeisters.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Danke an<\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Christa, die mich bei allen Vorbreitungswettk\u00e4mpfen und auch bei vielen Trainingsl\u00e4ufen (mit dem Rad ) begleitet hat und w\u00e4hrend des Rennens f\u00fcr warmes Essen und frischen Kaffee gesorgt hatte.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>M\u00e4xxi (Chaffeur), Steeve (Fotograf), Henry (Masseur), die mich streckenweise radelnd und laufend begleiteten<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>alle Verwandten, Bekannte und Freunde, die mich unterst\u00fctzt und mir die Daumen gehalten haben<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>den Veranstaltern Otto Peischl und Ing. Hans Rauer mit dem MSC Rogner Blumau<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>die FF Heiligenkreuz, die mir einen so tollen Empfang bereitet hat<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>die Gemeinde Kalch mit ihrem B\u00fcrgermeister Helmut Sampt und die FF Kalch, die den L\u00e4ufern und Radfahrern einen so tollen Rahmen geboten haben<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>und Danke an meine Eltern, die sicherlich von oben zugeschaut haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beim Jubil\u00e4umsrennen 2015 werde ich organisatorisch einen Checkpoint \u00fcbernehmen und die L\u00e4ufer und Radfahrer anfeuern. Ich freue mich schon. In diesem Sinne: <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Keep on Running<\/strong> <\/span>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Homepage des Veranstalters :<\/span> <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.lauffestival.com\/arab.htm\">Austria Race Across Burgenland<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-991\" style=\"float: left; margin: 5px; border: 2px solid black;\" src=\"https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2014-07-arab-run01-fc5.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" width=\"300\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2014-07-arab-run01-fc5.jpg 300w, https:\/\/www.wolkorunning.com\/frank\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/2014-07-arab-run01-fc5-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Idee<\/strong><\/span><\/p>\n<p>1976 hat mein Vater mit 50 Jahren mit dem\u00a0 Laufsport begonnen und\u00a0 mich,\u00a0 als damals 12-J\u00e4hrigen, mit dem Laufvirus angesteckt. 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