WOLKO RUNNING

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Willkommen bei den Wolko Runners

Radmarahon Deutschlandsberg

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Da die Schwiegermutter nur einige Kilometer von Deutschlandsberg entfernt in Dietmannsdorf wohnt, beschloss ich, beim Radmarathon am 23. August 2010 mitzufahren. Ich suchte mir die längste Distanz über 160km und 2400Hm aus (siehe Höhenprofil). Pünktlich um 8 Uhr erfolgte bei herrlichem Sonnenschein der Startschuss für ca. 100 Marathonis. Die Masse der Radfahrer startete 15min später, um die Strecken über 63km oder 90km (ohne Berge) in Angriff zu nehmen. Die ersten 10km verliefen flach dahin. Mitten im Hauptfeld, gut abgeschirmt vom Fahrtwind, war es kein Problem mit ca. 38km/h mitzurollen. Doch mit dem Mittrollen war es schnell vorbei, denn ich hatte einen Patschen am Hinterrad.

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Hohe Tatra

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Am 19.08.2010 ging es um sieben Uhr früh mit dem Elite-Radbus los. Die Reise führte in den Hohe Tatra und 40 Radler und Radlerinnen waren gespannt, auf die kommenden 4 Radtage. Nach Hohe Tatrarund 5 Stunden Fahrt erreichten wir Sucha Hora an der Grenze zu Polen. Dort bestiegen wir die Räder und kamen bald ins Tal Dolina Chocholowska, welches der Eingang zum Nationalpark Hohe Tatra ist. Durch Menschenmassen radelten wir leicht ansteigend in das Tal hinein und kehrten unterschiedlich um, da der Weg immer anspruchsvoller wurde. Danach stärkten wir uns bei geräuchertem Schafskäse und warteten einen kleinen Regenschauer ab, welcher der einzige dieser Tour bleiben sollte. Zakopane, das Kitzbühel von Polen, war unser Etappenziel. Dort waren sehr viele Leute zu Fuß und mit den Autos unterwegs, sodass wir unsere Räder zum Hotel schieben mussten. Das Abendessen in einem polnischen Restaurant war trotz der Musik sehr gut.

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Linz Marathon - alles korrekt

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Heinz und ich können aufatmen. Auch wir mussten uns unangenehmen Fragen stellen, als in den Medien lanciert wurde, dass die Strecke beim Linz Marathon 2010 zu kurz gewesen sei. Der Veranstalter hat nun folgendes bekanntgegeben : 

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Von Wien nach Heiligenkreuz i/L

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Samstag frühmorgens (26. Juni 2010) trafen einander 3 wackere Wolkorunners in Wiener Neudorf, um gemeinsam das Abenteuer "Mit dem Rennrad ins Südburgenland" in Angriff zu nehmen... 

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25. Brigittenauer Bezirkslauf

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Am Heinz und Matthias3.06 nahmen mein Vater Heinz Müller und ich am 25. Brigittenauer Bezirkslauf teil. Um 14:30 starteten bereits die ganz Kleinen mit dem 400m Lauf am Sportgelände des ASKÖ Brigittenau. Danach folgten die Kinder bzw. die Hobbyläufe. Um 16:15 begann dann der 10 km Lauf. Nach dem Start am ASKÖ Platz ging es quer durch diverse Gassen und Straßen bis zur Donau. Doch diese war so hoch, dass der Weg beinahe überschwemmt war. Bei der Nussdorfer Schleuse vorbei ging es entlang des Donaukanals wieder zurück zum Ausgangspunkt. Nach einer 300m Runde über den Sportplatz erreichte ich mit einer Zeit von 54:40 als erster in der U 16 das Ziel. Mein Vater beendete das Rennen mit 46:38. Mit meiner persönlichen Bestzeit bin ich sehr zufrieden.

Mein nächstes Ziel ist Papa zu putzten!!!!

 

Der TRI-VIRUS

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Nach dem Fürstenfelder Triathlon 2007 über die olympische Distanz war mir klar. Triathlon ist nichts für mich. Zwar angenehm zum Trainieren, aber zu zeitintensiv und mein Schwimmen zu langsam. Unvergesslich wird mir bleiben, wie ich nach dem Schwimmen in die Wechselzone kam und die vor meinem Start mit Rennmaschinen voll gestopfte Radzone wie „leergefegt“ war. Im Endergebnis konnte ich die hinter mir Platzierten an zwei Händen abzählen. Moralische Unterstützung holte ich mir dann auch bei Lauffreund Heinz. „Das ist nichts für uns, wir haben Familie und auch andere Interessen !“ versicherten wir uns gegenseitig. Aber ganz hinten und gut versteckt im Hinterkopf hatte sich ein „TRI-VIRUS“ eingeschlichen…

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Sprint-TRI Großsteinbach

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Das Wetter ist gnädig und läßt es erst nach dem Bewerb (750m-22km-5km) regnen. Bei ca 10 Grad Luft und etwa 19 Grad Wassertemperatur wären die Wetterbedingungen ideal, jedoch trübt der Wind  das Vergnügen. Etwa 280 Triatleten starten in 6 Startwellen. Die Wasserstrecke geht ca. zur Hälfte in einem schmalen gewundenen Kanal, da ist die otimale Linie nicht immer leicht zu finden. Nach etwa 17,5 min gehts in die Wechselzone...

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Mürzzuschlag - Wien in 3 Tagen...

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...lautete der Plan von den 4 unerschrockenen WolkoRunners Mäxx, Steve, Kurtl und Wolferl als sie sich am Freitag den 23.07.2010 um 07:30 am Bahnhof in Mürzzuschlag trafen. Bequem mit der Bahn frühmorgens aus Wien und Graz angereist versprach die Wetterprognose für die kommmenden Tage nichts gutes. Wird schon nicht so schlimm werden, war der einzig vernünftige Gedanke.

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Glocknerüberquerung

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Am 22.7. 2010 ging es mit dem Eliteradbus nach Feldkirchen in Kärnten. Dort begann für 7 besonders sportive Radler – diesmal die dunkelrote Gruppe - wo auch ich anfangs mitfuhr, sowie für weitere 4 sportliche Radler die viertägige Radtour. Die grüne Mountainbikegruppe, bei der auch Matthias mit von der Partie war, hatte ihren Start in Bad Kleinkirchheim. Für die 7 Radler ging es bei extremer Hitze nach Himmelberg und weiter hinauf nach Ariach, dem Mittelpunkt Kärntens. Ziel war nach 71 km und 1060 Höhenmeter Spittal an der Drau, wo für 2 Nächte das Quartier war. Im Pool kühlten wir uns ab und fielen alle bald ins Bett.

 

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Von Passau nach Wien

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3 Mann hoch – mein ehemaliger Chef – Peter - und Kollege – Hans -  von der Firma Pericom – haben nach 3 Jahren endlich diese Radtour umgesetzt. Start war Freitag 11.Juni am Wien-Westbahnhof, es ging mit dem Zug nach Passau. Ich  bin  bereits mit dem Mountainbike zeitig in der Früh  von Enzersfeld  zum Bahnhof losgestartet. Gleich nach der Ankunft in Passau gegen 12:30 Uhr habe ich schnell eine bayrische Leberkässemmel  verdrückt und dann ging es bereits los am linken Donauufer Richtung Engelhartszzell.

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Triathlon St. Pölten

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Immer wenn die Nervosität vor einem Wettkamp steigt, schleichen sich die Sinnfragen an. Zum ersten Mal stellte ich sie gestern um 3:30 beim Frühstück, zum zweiten Mal als ich mit meiner Familie um 5:00 im Schlepptau Richtung St. Pölten unterwegs war und es am Ende der A21 die Möglichkeit gab Richtung Wien zu wenden, „Wieso tust du das ?“ Das Leben ist auch ohne Triathlon schön und … gemütlicher.“ Eines vorweg : Es waren die einzigen Sinnfragen an diesem Tag. Es sollte ein wunderschöner Wettkampf werden...

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Von Tarvis durchs Kanaltal bis nach Padua

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Bei Sonnenschein ging's für 40 Radler um 7:00 Uhr in der Früh in Wien los. Doch bereits nach dem Semmering begann es intensiv zu regnen. Erst kurz vor Villach, wo unsere Kärntnerin Margit Assinger als 41. Radlerin zugestiegen war, legte der Regen eine Pause ein. Voll freudiger Erwartung starteten wir dann in Tarvis, an der österreichisch-italienischen Grenze und radelten entlang der alten Bahntrasse in Richtung Pontebba.

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Mein neues Rennrad

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„Klick-Klack“ bei jeder Radumdrehung, besonders gut am Berg zu hören, war ständiger Begleiter meiner Rennradtouren geworden. Zwar versicherten mir Mäxxi, Wolferl, Steeve und Wolko bei unserem letzten Radurlaub in Cesenatico, dass Sie das Geräusch nicht störe, im Gegenteil, Sie hätten mich somit immer in „Hörweite“ und seien vor Attacken meinerseits akustisch vorgewarnt. Nachdem ich aber alle möglichen Komponenten (Schaltung, Pedale, Schuhe, Kette, ….) meines 17 Jahre alten Rennrades überprüft hatte, und sich der Verdacht erhärtete, dass das Geräusch vom Innenleben stammt, war mit klar : Ein neues Rennrad muss her …

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Lauftreff Dienstag 7.9.

17:30 - Treffpunkt km2 rote Markierung - 5 x 800m - dazwischen 200m traben, 18:00 allgemeiner Lauftreff